Die Marke Mawigo

Das Baby kommt.

Vor der Geburt eines Babys machen sich Mama und Papa – und nicht selten vollkommen ungefragt 🙂 auch Familienangehörige und Freunde – viele Gedanken über den passenden Namen für das Neugeborene. Die große Frage ist also: Wie soll das Kind heißen?

  • Wird es denn ein Mädchen oder ein Junge? Oder lassen wir uns überraschen?
  • Welche Namen kennen wir und welche davon gefallen uns?
  • Wollen wir uns mit Namensbüchern inspirieren lassen?
  • Geben wir unserem Kind einen traditionellen oder einen modernen Namen?
  • Soll er heißen wie der Opa oder sie wie die Oma?
  • Geben wir einen Vornamen oder vielleicht mehrere?
  • Wie passt der Vorname zum Nachnamen?
  • Welche Spitznamen kann man daraus machen?
  • Welche anderen Personen mit dem gleichen Vornamen kennen wir?
  • Und ist der ausgewählte Name überhaupt “legal”?

Welcher Name ist also DER RICHTIGE bei immerhin 1.010.054 (Mädchen: 491.156 / Jungen: 518.498) unterschiedlichen Vornamen in Deutschland ?
(lt. GfdS – Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. – Stand 2018)

Mawigo entsteht.

Beim Markennamen „Mawigo“ war es ähnlich, nur die Ausgangssituation war etwas anders. Wenn man beim Babynamen in letzter Instanz prüft, ob der ausgesuchte Name überhaupt erlaubt ist, steht diese Frage bei einer Markenanmeldung an oberster Stelle.

  • Wie soll ich einen Namen ohne „beschreibenden Begriffe“ (wie z.B. Windel) finden?
  • Sollte es ein selbst erfundener Fantasiename sein?
  • Vielleicht eine Abkürzung aus mehreren Begriffen?
  • Gibt es den Name oder eine ähnliche Form schon, in der selben Branche? Und wenn ja, ist er bereits eingetragen?
  • Welcher Name kommt mir und anderen leicht über die Lippen?
  • Welcher Name ist sehr gut zu merken und deutet vielleicht sogar schon auf die Produkte hin?
  • Wie (er-)finde ich diesen Namen? Alleine oder mit Hilfe?

Fernab all dieser Fragen war mir eine Sache am aller wichtigsten: Wenn ich den Markennamen zum ersten Mal ausspreche, muss es sofort „funken“ und ich spüre “das ist der perfekte Name”. Nach mehreren Wochen des Grübelns und Kombinierens hat es dann doch tatsächlich gefunkt. Es war Liebe 🙂 Kennt ihr den Moment, bei dem auf einmal alles glasklar ist?

Mein Baby war also geboren.

Lies die ganze Geschichte von Mawigo